Eine Musikbox mit RFID

Artikel in Arbeit..

Kinder interessieren sich irgendwann für Musik und Hörbücher.
Einen einfachen Discman wie man früher hatte wollte ich hierfür nicht nutzen, die CDs fliegen nur wieder im Kinderzimmer rum.
Ich wollte am liebsten einen MP3 Player mit einfacher Titelanwahl der presilich im Rahmen bleibt.
Fündig bin ich dann auf dieser Seite mit dem SimpleRFIDPlayer geworden.
Beim SimpleRFIDPlayer handelt es sich um einen MP3 Player bei dem die Titelanwahl über RFID-Tags erfolgt, die Steuerung übernimmt ein Arduino Nano. Weiterlesen

Das LichterDrückSpiel

Artikel ist noch in Arbeit…

Ich wollte schon länger ein Spiel bauen mit Microcontroller und Tastern und Lichtern und Tönen und ….
Das jetzige Spiel hatte ich schon als iOS-App angefangen aber nie fertig bekommen. Als physisches Spiel konnte ich es mir aber gut vorstellen und so fing ich mal an.

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Der Regenbogentisch

Nachdem das mit der Regenbogenwippe so gut geklappt hat wurde beschlossen im Wohnzimmer den ollen, in die Jahre gekommenen IKEA Lack Tisch rauszuwerfen und selbst einen zu bauen. Designtechnisch angelehnt an die Wippe sollen oben wieder Bretter in den Regenbogenfarben die Tischfläche bilden und zum Schutz kommt noch eine Glasplatte drauf.

Materialliste:
• 2 Latten Fichtenholz, 240 x 9,6 x 1,9 cm, ~30€ (für den Transport zersägt) für die Deckbretter
• 2 Latten für die Querverbindung
• 2 Balken, 5,4 x 5,4 cm als Füße
• 2 Aluwinkel
Ausserdem braucht man noch
• Schrauben
• je nach Wunsch Farben* (∼17€), Klarlack ca. 0,5 Liter und Pinsel
• Schleifpapier
• Werkzeug

*Der Tisch ist zwar kein Spielzeug aber trotzdem kommen auch hier unbedenkliche Farben zum Einsatz. Von der Regenbogenwippe ist noch was von diesen Lebensmittelfarben aus Amazon übrig. Angemischt/verdünnt werden die Farben mit Isopropanol, das gibt es im Farb-Fachhandel oder auch in Apotheken. Je nach Mischungsverhältnis von Farbe(n) und Isopropanol lassen sich verschiedene Farbnuancen herstellen.
Den Klarlack habe ich im örtlichen Baumarkt geholt, hier wollte ich eine kurze Beratung um nichts falsches zu kaufen.

Deckbretter:
Aus den Fichtenlatten wurden mit der Kreissäge 10 Bretter mit knapp 60cm Länge geschnitten.
Mit der inzwischen lieb gewonnenen Oberfräse habe ich überall einen Radius angebracht und mit Schleifpapier kurz nachgearbeitet.

Füße:
Für die Füße werden die 54mm starken Balken auf Läge gesägt und die Oberfläche mit dem Schleifpapier geglättet. Da die Balken schon eine große Fase an den Kanten haben braucht man hier nichts mehr zu bearbeiten.

Querverbindung:
Die Balken für die Querverbindung bilden mit den Füßen einen Rahmen der die Stabilität bringt und zudem die Deckbretter trägt. Das Holz wird auf Länge gesägt und die Kanten leicht mit dem Schleifpapier abgerundet.

Die Befestigung der Deckbretter soll man am fertigen Tisch nicht sehen. Damit das ganze trotzdem gut hält kommen an alle Querverbindungen kleine L-Leisten aus Alu. Das gibt dem Tisch noch mehr Steifigkeit und mit der Leist lassen sich die Deckbretter unsichtbar von unten anschrauben.

Lackieren:
Bevor man anfängt sollte man die Bretter sichten und entscheiden welche Seite oben sein soll. Unten wird der Tisch verschlossen, da stören unschöne Maserungen oder Fehler im Brett nicht.
Die Farben werden miteinander und/oder mit Isopropanol vermengt um die verschiedenen Farben zu bekommen. Für das Anmischen der Farben reichen Joghurtbecher da nicht viel Farben pro Brett gebraucht wird.

Da der Tisch bestimmt mal ein feuchtes Tuch sieht oder sonst wie naß wird muss die Farbe geschützt werden, diese ist nämlich wasserlöslich. Zur Versiegelung der Oberfläche kommt Klarlack drauf. Der Klarlack ist speziell für Spielzeug (speichelecht usw.) geeignet und wird dünn mit dem Pinsel aufgetragen. Durch den ersten Anstrich saugt sich das Holz voll und wird spröde, deswegen muss nach dem Trocknen mit einem feinen Schleifpapier (ab 240er Körnung) sachte nachgeschliffen werden.
Nach dem zweiten Anstrich ist vom Schleifen nichts mehr zu sehen, die Oberfläche schön glatt und die Farbe geschützt.
Obacht: Beim zweiten Anstrich sammelt sich der Farbstaub vom Schleifen am Pinsel. Hier sollte entsprechend der Farben von hell nach dunkel gestrichen bzw. der Pinsel ausgewaschen werden.

Zusammenbau:
Die Querleisten werden mit Eckwinkeln miteinander und dem Balken verschraubt. Um zusätzliche Stabilität zu bekommen werden die Leisten noch mit dem Balken verdübelt. Dazu habe ich aus einem Holzrest eine Schablone angefertigt um immer den gleichen Abstand nach Hausse zu haben. Für die Dübel wird zuerst eine Seite mit dem passenden Bohrer (hier ø6mm) angebohrt und zum Übertragen der richtigen Position ein Kupferknopf mit Spitze eingesetzt. Danach die Leiste mit der Schablone ausrichten und die Kupferspitze in das Gegenstück drücken. Nun hat man den exakten Mittelpunkt der zweiten Bohrung.

Fortsetzung folgt…

Familienbett

Vor dem kompletten Selbstbau eines Bettes hatte ich lange Respekt, schließlich soll das Ganze einigermaßen schön sein und auch mal tobende Kinder aushalten.

Deswegen war zu Beginn unser Familienbett eine Kombination von zwei 1,40 Meter breiten Brimnes Betten von Ikea.
Damit die nicht auseinanderrutschen wurden die aneinanderliegenden Seitenteile mit einer handvoll Schrankverbindern (das ist eine Schraube und eine Hülse) verschraubt. Das hat gut funktioniert hatte jedoch das Problem das die Besucherritze relativ groß und unbequem war. Das Ausstopfen mit Decken o.ä. hat den WAF auf Dauer nicht erhöht und es musste doch was anständiges her.

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Schalenanemometer – Windmesser

Weil so ein Schalenanemometer schön anzuschauen ist wollt ich mir eins selber bauen.
Das größte Problem sind eigentlich die Schalen bzw. die Flügel. Mein erster Gedanke war das Flügelrad von Windmessern als Ersatzteil zu kaufen und nur die Lagerung zu bauen.
Leider ist die Auswahl an diesen Flügelrädern, vorsichtig gesagt, überschaubar. Es gib schon welche, die sind jedoch entweder teuer oder relativ klein (maximal 15cm).

Also bleibt nur der komplette Selbstbau. Auf der Suche nach passenden Halbschalen bin ich am Ende bei diesen Halbkugelformen aus dem Küchenbereich gelandet. Eigentlich gedacht um z.B. Reis schön anzurichten haben die Halbschalen mit 8cm einen schönen Durchmesser.

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Die Regenbogenwippe

In den Ferien haben wir die Regenbogenwippe nach dieser Anleitung in Angriff genommen.

Es bleibt einem nicht erspart die Vorgaben nach der Auswahl im lokalen Baumarkt anzupassen.
In unserem Fall stand am Ende folgendes auf der Holzliste:
• 1 Platte aus Pappelholz, 120 x 60 x 1 cm, ∼11€
• 2 Latten Fichtenholz, 240 x 9,6 x 1,9 cm, ~30€ (für den Transport mittig zersägt)
Ausserdem braucht man noch
• Schrauben z.B. 4,5 x 45 mm (waren noch im Bestand), vier pro Brett, ∼2€
• je nach Wunsch Farben* (∼17€), Klarlack ca. 0,5 Liter und Pinsel
• Schleifpapier
• Werkzeug

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Was mein 3D Drucker so druckt…

Auf dieser Seite sind einige Fotos von Dingen die mein Drucker so zusammenklebt:

Diese Flamme ist ca. 45mm hoch und ist kombiniert aus diesem Modell (eigentlich eine USB Stick Hülle) bei Thingiverse und einer runden Scheibe als Standfuß.
flamme

Bei Thingiverse gibt es einen kleinen Ritterturm der auf Duplosteine passt. Leider ist der Maßstab des Modells nicht 1:1 und den solange Ausprobieren bi es passt wollte ich nicht. Deshalb habe ich ein eigenes Modell konstruiert und erstaunlicherweise passt es sogar auf die Steine 🙂
turm

Micro 3D – Lange hat’s gedauert…

Anfang April 2014 habe ich mein erstes Projekt bei Kickstarter unterstützt, ein kleiner 3D Drucker.
Das Finanzierungsziel war nach wenigen Minuten erreicht und am Ende war es mit 3,4 Millionne Euro unter den damaligen TOP 10 der höchstfinaziertesten Projekte.

Der ürsprüngliche Liefertermin war Februar 2015, angekommen ist er dann letztendlich erst im Mai.
Durch die Updates bei Kickstarter zeigte sich das die Leute hinter derm Drucker einfach überrant wurden vom Erfolg ihres Produkts.

Nu is er da…
Als ich dann das Paket ausgepackt habe und der ersten Druck gestartet war, war ich mir nicht mehr sicher ob mein Geld gut investiert ist.
Das was der Druckkopf da zusammenschmolz war sehr grob und hatte nichts mit dem Modell zu tun.
Zum Glück hat sich inzwischen alles in wohlgefallen aufgelöst. Das was er gedruckt hat war das „raft“, sozusagen eine Unterlage für das eigentliche Modell.

Das Filament kann entweder intern (unter dem Druckbett) oder extern (über ein Loch im Druckkopfgehäuse) zugeführt werden. Nach der ersten Verwendung der internen Zuführung wurde mir auch klar warum die keiner benutzt – sie funktioniert nicht. Der Kuststoff bleibt oft hängen und somit werden die Drucke Schrott.

Irgendwie hat das der Hersteller wohl auch schon gemerkt und stellt 3D Modelle für eine Halterung zur Verfügung die seitlich am M3D angebracht wird.
Mit dieser habe ich nun einige Zeit gedruckt aber diese Lösung ist auch nicht das gelbe vom Ei. Durch die Verfahrbewegungen hakt das Ganze oft und der Kopf hebt leicht ab oder die Zuführung ist nicht regelmässig. Beides nicht gut für den Druck.
Deswegen bin ich umgestiegen auf eine Halterung bei der die Rolle über dem Druckkopf ist und somit durch die Bewegungen nicht mehr am Strang gezogen wird.

Ziemlisch schnell hat sich der Vorteil eines 3D Druckers herausgestellt -> brauchst du was, druck es einfach aus 😀

Color Clock Hex Plus

Diese App war ein Versuchsobjekt zur Programmierung in Xcode. Es wurde zum ersten mal mit Autolayout gearbeitet und die Umwandlung der Uhrzeit in verwertbare Farbcodes braucht auch den eine oder anderen Versuch.

Die App zeigt in Abhängigkeit der Uhrzeit den Hintergrund in der entsprechenden Farbe an. Da es diese Art Apps aber schon zu Hauf gibt sind noch einige Funktionen dazugekommen.
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Uhr mit Attiny 2313 und 7-Segment Anzeige

Für einen vereinfachten Nachbau der Defusable Clock war ich auf der Suche nach einer einfachen Uhr-Schaltung mit 7-Segment Anzeige und sonst so wenig Bauteile wie möglich.
Nach langer Recherche im Internet bin ich auf diesen Blogartikel gestoßen der genau die Uhr beschreibt die ich haben wollte. Leider hat sich der Autor bis heute nicht gemeldet und augenscheinlich ist er auch nicht mehr sehr aktiv.
So ging die Suche weiter und über ein Tutorial zur Ansteuerung von Segmentanzeigen auf mikrocontroller.net bin ich auf ein Codebeispiel gekommen auf dessen Basis ich dann die Schaltung selber nachgebaut habe.
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